Glaube+Bekenntnis

Ein Glaubensbekenntnis ist oft viel mehr als nur das Offensichtliche. Es ist nicht unbedingt ein Gott, zu dem wir uns bekennen, sondern unsere Lebensweise, unsere Weltanschauung und unsere Kultur.

Moscheebau Stuttgart-Feuerbach

Repräsentativ, statt versteckt im Hinterhof

Industriegebiet Stuttgart-Feuerbach: Zwischen Bauunternehmen und Lagerhallen steht die größte Moschee Baden-Württembergs – unscheinbar in einem Hinterhof. Das soll sich ändern, findet der muslimische Verband Ditib und plant den Bau eines repräsentativen Gotteshauses mit Minarett und Kuppel.

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Gewalt im Namen der Ehre

Zwischen Schwarz und Weiß liegt ROSA

„Wenn du noch einmal mit einem Mann redest, ohne dass ich es dir erlaube, reiße ich ihn vor deinen Augen in Stücke. Dann schlage ich dir die Zähne aus und werfe dich auf die Gleise“ – das ist die Geschichte der 20-Jährigen Akira. Eine Geschichte über Familie, Flucht und Farben.

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Islam in Deutschland

„Wir und die Anderen? – Gelebte Vielfalt gegen Islamophobie“

„57 Prozent der Einwohner in Deutschland sehen den Islam als Bedrohung“, so das Ergebnis der neuen Studie der Bertelsmann-Stiftung. Warum ist das so? Was denkt die Jugend in Deutschland darüber? Dr. Türkan Kanbicak gibt darauf Antworten. Sie ist, wie sie selbst sagt „eine Frau aus Frankfurt und mit vielen weiteren Zugehörigkeiten“.

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Kopftuchkultur

Miss Hepburn, der Pirat und das Kopftuch

Die hitzige Debatte rund um das Kopftuch klingt nicht ab. Feministinnen reden von einer Unterdrückung der Frau, Muslima sehen es als ein Symbol ihrer Freiheit. Doch was hat es wirklich mit diesem Stück Stoff auf sich? Und was haben ein Pirat und Audrey Hepburn damit zu tun?

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Gewalt gegen Frauen

Häusliche Gewalt: Opfer der eigenen Familie

Frauenquote, Lohnunterschiede, Sprachgebrauch – in der Gleichberechtigungsdebatte geht es um wichtige Themen. Eines bleibt jedoch außen vor: Gewalt gegen Frauen. Laut Bundesministerium haben etwa vierzig Prozent der Frauen in Deutschland bereits mindestens einmal Gewalt erfahren. Migrantinnen sind etwas häufiger betroffen. Eine 19-jährige Türkin sprach über ihre Erfahrungen.

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Fasten an Ramadan

18 Stunden und 51 Minuten

Den ganzen Tag nichts essen und vor allem nichts trinken. Den Fastenmonat Ramadan begehen die Muslime einmal im Jahr. Auch hier in Deutschland wird der Ramadan gefeiert, wenn auch etwas anders als in den arabischen Ländern.

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Prager Frühling in der Tschechoslowakei

„Und hinter uns war der Käfig zu“

Honza Svoboda* ist in den späten 60er-Jahren mit seiner Familie nach Deutschland geflohen. Er wurde in seiner Heimat, der Tschechoslowakei, politisch verfolgt. Heute ist er 80 Jahre alt und erzählt von seinem Leben in einem totalitären Staat.

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Parlamentswahlen Türkei

Bewegung in die Ungewissheit

In Deutschland werden die türkischen Parlamentswahlen nur am Rande beleuchtet. Dabei befindet sich die Regierung in einem Umbruch mit unvorhersehbarem Ausgang.

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Soziale Integration

Integration statt Isolation

Mehdi ist 31 Jahre alt und kam vor knapp 2 Jahren aus dem Iran nach Deutschland. Er engagiert sich sozial im Tafelladen in Ettlingen bei Karlsruhe. Sein Alltag gestaltet sich dadurch deutlich abwechslungsreicher und lenkt ihn von seinem Heimweh ab.

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Christliches Evangelisches Gemeindezentrum „Quelle des Lebens“ Heilbronn

Wo Glaube gleichzeitig Gemeinschaft und Familie bedeutet

In der christlich evangelischen Gemeinde „Quelle des Lebens“ in Heilbronn ist jeder willkommen. Wöchentlich treffen Menschen mit den verschiedensten Hintergründen und Kulturen zusammen, um sich auszutauschen und in der Gemeinschaft eins zu sein mit Gott.

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Der Islam als Inspiration für ein ethisches Bankkonzept

Islamic Banking - Der Glaube an eine Alternative

„Ethisch korrekt“ – dieses Label ist für Banken seit der Finanzkrise immer wichtiger geworden. Ihre Überzeugungen begründen sich auf unterschiedlichsten Standpunkten. Die Kuveyt Türk bekennt sich als erste Bank in Deutschland strikt zum Islam.

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Muslimisches Model

Nackte Haut statt „Kopftuchklamotten“

Burcu Taymaz spiegelt den Charakter der Stadt Istanbul wieder. Die Türkin ist modern, weltoffen und vielseitig. Sie ist in Deutschland geboren und arbeitet international als muslimisches Model. Eigentlich schreibt der Koran Kopftuch und Verschleierung vor, doch Burcu hat sich gegen die Grenzen ihrer Religion entschieden.

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Parlamentswahlen Türkei 2015

Mitbestimmen aus der Ferne – für die Zukunft der Türkei

Acht Prozent Wahlbeteiligung bei den türkischen Präsidentschaftswahlen 2014 seitens der in Deutschland lebenden Türken – Dieses magere Ergebnis wirft Fragen auf: Warum ist die Wahlbeteiligung einerseits hierzulande trotz 1,4 Millionen wahlberechtigter Türken so gering und was motiviert hingegen die wenigen, die tatsächlich an dieser Wahl teilnehmen?

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Religiöse Symbole an Schulen

Das Neutrum Lehrer

Zwölf Jahre herrschte Uneinigkeit über die Präsenz religiöser Symbole an deutschen Schulen. Neun davon waren „religiöse Bekundungen“ für Lehrer verboten. Die Neutralität sollte gewahrt werden. Doch gibt es dabei einen Unterschied zwischen Kopftuch und Nonnentracht? Zwei Lehrerinnen berichten von ihrem Alltag, den Reaktionen der Schüler und ihrer Auffassung von Neutralität.

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Staatsbürgerschaften

Ein halber Ausländer

Für viele ist es nur eine Karte im Geldbeutel. Doch für Menschen mit ausländischen Wurzeln ist es wichtig, welchen Pass man hat. Ist die Annahme eines deutschen Passes sogar ein Zeichen für gute Integration?

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Integrationshilfe

Stiftung Projekt Moses e.V.

Eritrea ist ein kleines Land im Nord-Osten von Afrika. Von dort kommen der Zeit viele Flüchtlinge nach Deutschland. Zerai Kiros Abraham kam schon vor 25 Jahren nach Frankfurt am Main und hat einen Verein gegründet um den Kindern und Jugendlichen mit eritreischen Wurzeln Halt zu geben.

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